Tag 8: Yokohama (30.03.2015)

Um der Kolonialisierung durch die Europäer zu entgehen, hat sich Japan sehr lange auf seinen Inseln abgeschottet. Das ging so lange gut, bis die Amerikaner mit Kriegsschiffen in der Bucht von Tōkyō standen und den Zugang zu einem japanischen Hafen gefordert hatten. Durch die Abschottung fehlten den Japanern nämlich auch die modernen Waffen, sodass sie gegen die amerikanischen Kriegsschiffe nichts hätten ausrichten können.

Selfies bei Radtour

Ich berichtete bereits über meine Spazierfahrt im Frühling 2012, als ich unter anderem diese Handyfotos am Scharnhausen Vulkan aufgenommen habe:

Heute möchte ich Selfies zeigen, die ich bei jener Tour aufgenommen habe.

Tag 7: Tōkyō (29.03.2015)

Am ersten Tag in Tōkyō haben wir zuerst den Stadtteil, in dem unser Hotel lag, besichtigt: Asakusa. Hier gibt es einen Tempel, der für sein Donnertor bekannt ist. Auf dem Weg dorthin konnten wir schon sehr gut den Skytree sehen.


Tōkyō Skytree, höchster Fernsehturm der Welt, 2012 eröffnet

Tag 6: Kanazawa (28.03.2015)

Nach der Übernachtung im Ryokan sind wir nach Kanazawa gefahren. Vor dem Bahnhof wurden wir erst einmal von einer großen überdachen Halle mit bunten Blumen und einem Holztor begrüßt.

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Tag 5: Himeji (27.03.2015)

Am Morgen des 5. Tages hieß es morgens schon einmal alle Sachen zusammen packen, denn das war die letzte Nacht in Kyōto. Unser Gepäck wurde dann in den nächsten Tagen schon einmal nach Tōkyō transportiert. (Ich habe mich übrigens für die offizielle Umschrift entschieden, daher habe ich nicht wie im Deutschen üblich Tokio geschrieben.) Allerdings sind wir nicht direkt nach Tōkyō gefahren, sondern zunächst nach Himeji und danach in ein Ryokan zwischen Kyōto und Tōkyō. Auf dem Weg von Himeji zum Ryokan sind wir sogar noch einmal durch Kyōto gefahren.

Tag 4: Nara und Inari-Schrein (26.03.2015)

In der ersten Woche der Reise hatten wir unser Hotel in Kyōto. Das war für lange Zeit die Hauptstadt und die kaiserliche Residenzstadt Japans. Kyōto wurde bereits als Hauptstadt angelegt.

Allerdings war Kyōto nicht die erste Stadt dieser Art. Die erste angelegte Haupt- und Kaiserstadt Japans war Nara. Diese Stadt haben wir am vierten Tag unserer Reise besucht. Dort sind wir mit einem Zug hingefahren. Die Zugfahrt war auf ihre Art sehr interessant, da wir durch eine sehr ländliche Region mit vielen Feldern gefahren sind. Die Umgebung Naras ist von der Landwirtschaft geprägt.

Tag 3b: Miyajima (25.03.2015)

Von Hiroshima aus sind wir mit dem Boot weiter zur Insel Miyajima gefahren. Hier ein paar Fotos, die ich vom Boot aus aufgenommen habe:

Tag 3a: Hiroshima (25.03.2015)

Am dritten Tag begann für uns die Woche, in der wir einen JR Rail Pass hatten. Mit diesem Pass, den es nur für Touristen (d. h. nicht für Japaner) gibt, hat man eine Flatrate für fast alle Züge der Japan Railways. Allerdings kann man damit nicht die elektronischen Schranken benutzen, um zu den Gleisen zu kommen. Zumindest in der Theorie soll das Personal kontrollieren, dass keine Japaner einen JR-Pass benutzen. In der Reisegruppe bedeutet das natürlich immer, dass alle den einen Eingang mit Personal statt elektronischer Schranke benutzen. Dennoch ging es relativ schnell durch.

Tag 2: Kyōto (24.03.2015)

Am zweiten Tag waren wir weiterhin in Kyōto unterwegs. Zuerst sind wir mit der U-Bahn gefahren. Da wir gleich morgens gefahren sind, durfte ich das erste Mal erleben, wie das schön geordnet mit Anstehen funktioniert. Die Bahn selbst war allerdings nicht zu voll. Hier ein Bild vom Bahnhof Kyōto:

Panorama Bahnhof Kyōto

Tag 1: Kyōto (23.03.2015)

Am ersten Tag haben wir zuerst den Kaiserpalast besichtigt. Dazu sind wir mit der U-Bahn gefahren. Wir haben eine vom Reisebüro vorab aufgeladene Guthabenkarte bekommen, mit der wir in den meisten öffentlichen Verkehrsmitteln fahren können. Mit dieser Karte kommt man durch die Schranken zu den Bahnen und auf dem Rückweg vom Zielbahnsteig wird automatisch der Preis für die gefahrene Strecke abgebucht. Das funktioniert prima drahtlos per RFID, d. h. man kann auch einfach das Portemonaie mit der Karte drin auflegen.

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