Tag 11: Kamakura und Fuji-Hakone-Nationalpark (02.04.2015)

Während wir an den anderen Tagen so viel wie möglich öffentlich gefahren sind, gab es auch einen Tag, an dem wir auf einen Bus angewiesen waren. Daher habe ich ein Foto aus einem fahrenden Bus aufgenommen:

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Tag 10: Tōkyō (01.04.2015)

Der Aprilanfang stand ganz im Zeichen der Kirschblüte.

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Hier haben wir nämlich den Ueno-Park besucht, wo wir Denkmäler und einen Tempel angesehen haben.

Tag 9: Nikko (31.03.2015)

Am Morgen des letzten Märztages habe ich den Sonnenaufgang in Tōkyō von meinem Hotelzimmer aus fotografiert.

DSC_5529 Sonnenaufgang in Tōkyō

Chormäleon Videoclip

Mein Chor hat letztes Jahr einen Videoclip gedreht. Wenn ihr uns singen hören und sehen wollt, schaut ihn euch doch mal an. Und kommt zu unseren Auftritten.

Tag 8: Yokohama (30.03.2015)

Um der Kolonialisierung durch die Europäer zu entgehen, hat sich Japan sehr lange auf seinen Inseln abgeschottet. Das ging so lange gut, bis die Amerikaner mit Kriegsschiffen in der Bucht von Tōkyō standen und den Zugang zu einem japanischen Hafen gefordert hatten. Durch die Abschottung fehlten den Japanern nämlich auch die modernen Waffen, sodass sie gegen die amerikanischen Kriegsschiffe nichts hätten ausrichten können.

Selfies bei Radtour

Ich berichtete bereits über meine Spazierfahrt im Frühling 2012, als ich unter anderem diese Handyfotos am Scharnhausen Vulkan aufgenommen habe:

Heute möchte ich Selfies zeigen, die ich bei jener Tour aufgenommen habe.

Tag 7: Tōkyō (29.03.2015)

Am ersten Tag in Tōkyō haben wir zuerst den Stadtteil, in dem unser Hotel lag, besichtigt: Asakusa. Hier gibt es einen Tempel, der für sein Donnertor bekannt ist. Auf dem Weg dorthin konnten wir schon sehr gut den Skytree sehen.


Tōkyō Skytree, höchster Fernsehturm der Welt, 2012 eröffnet

Tag 6: Kanazawa (28.03.2015)

Nach der Übernachtung im Ryokan sind wir nach Kanazawa gefahren. Vor dem Bahnhof wurden wir erst einmal von einer großen überdachen Halle mit bunten Blumen und einem Holztor begrüßt.

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Tag 5: Himeji (27.03.2015)

Am Morgen des 5. Tages hieß es morgens schon einmal alle Sachen zusammen packen, denn das war die letzte Nacht in Kyōto. Unser Gepäck wurde dann in den nächsten Tagen schon einmal nach Tōkyō transportiert. (Ich habe mich übrigens für die offizielle Umschrift entschieden, daher habe ich nicht wie im Deutschen üblich Tokio geschrieben.) Allerdings sind wir nicht direkt nach Tōkyō gefahren, sondern zunächst nach Himeji und danach in ein Ryokan zwischen Kyōto und Tōkyō. Auf dem Weg von Himeji zum Ryokan sind wir sogar noch einmal durch Kyōto gefahren.

Tag 4: Nara und Inari-Schrein (26.03.2015)

In der ersten Woche der Reise hatten wir unser Hotel in Kyōto. Das war für lange Zeit die Hauptstadt und die kaiserliche Residenzstadt Japans. Kyōto wurde bereits als Hauptstadt angelegt.

Allerdings war Kyōto nicht die erste Stadt dieser Art. Die erste angelegte Haupt- und Kaiserstadt Japans war Nara. Diese Stadt haben wir am vierten Tag unserer Reise besucht. Dort sind wir mit einem Zug hingefahren. Die Zugfahrt war auf ihre Art sehr interessant, da wir durch eine sehr ländliche Region mit vielen Feldern gefahren sind. Die Umgebung Naras ist von der Landwirtschaft geprägt.

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